

<html>
<head>

<meta name="description" Content="So schüttete etwa die TSG Hoffenheim vor fünf Jahren allein an den letzten vier Spieltagen einen nun auch vom FC Köln beklagten Sechs-Punkte-Graben zu: Gänzlich unmöglich ist es somit noch immer nicht, dass demnächst vielleicht auch das aktuelle Schlusslicht wie ein Phönix aus der Asche steigt. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Ein magerer Sieg aus den bis dato absolvierten sieben Rückrundenspielen ist aber natürlich viel zu wenig, um irgendwelche höheren Ansprüche rechtfertigen zu können; auch der in den jüngsten drei Partien herausgekickte Zähler ist alles andere als berühmt.  <p> Das Spiel der Hamburger sprühte zwar nicht gerade vor spielerischer Leichtigkeit und genialen Ideen, doch sie ließen mit Kampfgeist und Leidenschaft nur sehr wenig anbrennen.  <p>  So schüttete etwa die TSG Hoffenheim vor fünf Jahren allein an den letzten vier Spieltagen einen nun auch vom FC Köln beklagten Sechs-Punkte-Graben zu: Gänzlich unmöglich ist es somit noch immer nicht, dass demnächst vielleicht auch das aktuelle Schlusslicht wie ein Phönix aus der Asche steigt. <p> Im letzten Heimspiel des Jahres konnte die Werkself den Erfolgslauf von Borussia Mönchengladbach jäh stoppen. Die Mannschaft von Roger Schmidt schickte die Fohlen mit einer 5:0-Packung wieder nach Hause. Es war der höchste Bundesliga-Sieg in der Ã„ra des 48-Jährigen, der seit Sommer 2014 auf der Bayer-Bank sitzt. <p>  Während die Breisgauer auch nach dem zu konstatierenden Absturz auf den Relegationsplatz in Sachen Klassenerhalt noch immer guter Hoffnung sind, zog der FSV den Hamburgern zum Abschluss des letzten Spieltags wohl ein für alle Mal den Stecker.  </pre>


<h2></h2>

<pre>In Anbetracht dessen wunderte es auch nicht, dass der Punktgewinn in Frankfurt wie ein Sieg gefeiert wurde.  <p> Zwei Spieltage vor dem Ende der Hinrunde hat der Aufsteiger erst einen einzigen Sieg in der Fremde auf die Beine gestellt; im Bremer Weserstadion nutzte die Truppe von Christian Streich einen der damals noch recht häufigen Aussetzer von Werder kaltblütig aus.  <p>  Dass diese Serie ausgerechnet gegen Stuttgart reißt, darf bezweifelt werden, auch wenn die Schwaben unter Neo-Trainer Bruno Labbadia zumindest zwei Punkte sammelte und Heimvorteil genießt. Immerhin ist der VfB daheim seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen, doch ein Kaliber wie Leipzig war nicht darunter. Deshalb: Sieg Leipzig! <p> Dass sich Hannover im letzten Heimspiel mit einem 4:2-Erfolg gegen Dortmund sogar ein besonders prestigeträchtiges Glücksgefühl verschaffte, hält nun zudem für die sich ankündigenden Gäste aus dem Ländle eine ziemlich bedrückende Botschaft bereit. <p>  Obwohl der HSV nach elf Spieltagen weiterhin sieglos ist und erst bei drei Zählern hält, womit er einsam am Tabellenende herumkrebst — ein Punktgewinn auf fremden Platz, nachdem zuvor drei Ligaspiele in Folge mit elf Gegentoren verloren gingen, ist ein Erfolg.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Sogar der Sprung nach Europa ist nach der aktuellen Erfolgsserie wieder möglich. 9 Punkte fehlen auf Rang 6 und damit auf die Europa League, nur sechs auf Platz 7, der auch für den „kleinen Europapokal“ reichen könnte.  <p> Ein Spiel, das kaum Ruhe verspricht — und in dem jeder Angriff brandgefährlich werden könnte.  <p>  Nichtsdestotrotz: für einen der beiden Kontrahenten steht im bevorstehenden Karnevalsderby noch richtig viel auf dem Spiel… <p>  Neuer Tabellenführer auf der einen Seite, neuer Trainer – noch dazu mit BVB-Vergangenheit – auf der anderen Seite. Es ist angerichtet für einen hitzigen Schlager, der wohl auch diesmal viele Tore bereithält. Denn „Über 3,5 Tore“ sind bei einem Aufeinandertreffen der ewigen Rivalen fast schon Standard. <p>  Samstag, 10. Dezember 2016 um 18:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


<h2></h2>
<pre> Vor allem beim letzten Auswärtstermin in Stuttgart haben sich die bayrischen Schwaben mit einem beherzten 4:0 den Frust der vergangenen Monate von der Seele geschossen — und damit ganz nebenbei Alexander Zorniger eine etwas längere Winterpause beschert.  <p> So wurde der FC Schalke zu einem Zeitpunkt bezwungen, als es bei den Königsblauen noch munter drunter und drüber ging; eine noch kleinere Hürde stellten zuletzt sogar die seit ein paar Wochen bedrohlich schwächelnden Fohlen aus Mönchengladbach dar.   <p> In der Tabelle haben sich die Norddeutschen damit auf Rang 14 vorgeschoben. Angesichts dessen, dass der Vorsprung auf den Relegationsplatz mit drei Zählern aber nach wie vor gering ist, will in Bremen noch niemand so recht in Euphorie verfallen. <p>  Erst recht, weil fast alle Kontrahenten im Kampf um Platz sechs am vergangenen Samstag ebenfalls Federn lassen mussten.  <p> Viel mehr Spitzenspiel geht nicht: Borussia Dortmund gegen RB Leipzig verspricht Spannung pur und wird zeigen, ob der BVB weiterhin mit dem FC Bayern an der Tabellenspitze mithalten kann. Neun Pflichtspielsiege in Serie zeugen von enormem Vertrauen in die eigenen Stärken.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Konnte das Team zuletzt nicht einmal mehr die bis vor kurzem noch vorhandene Chance auf das europäische Geschäft zu etwas schwungvolleren Auftritten animieren, droht die Mannschaft nach dem Ende aller Hoffnungen nun erst recht in sich zusammenzufallen.  <p> Als besonders beunruhigend erwies sich dabei, dass der Tabellenvierte dem Brauseklub in allen Belangen heillos unterlegen war; sei es bei den abgegebenen Torschüssen (3:16) oder geschlagenen Eckbällen (1:9).  <p>  Zugegeben, Stand jetzt handelt es sich dabei um ein eher unrealistisches Szenario. Schließlich ist nicht davon auszugehen, dass die Münchener drei Tage nach der kräftezehrenden Europapokalschlacht gegen den italienischen Rekordmeister personell und physisch am Stock gehen. <p>  Sehr viel besser dürfte es nach meiner Einschätzung schließlich um Treffer auf beiden Seiten stehen:  <p> Aufgrund der momentanen Formkurve — Werder ist die drittbeste Mannschaft der letzten 10 Spieltage und sogar die zweitbeste der jüngsten fünf Liga-Spiele — ist derzeit schwer an einen massiven Leistungseinbruch zu glauben.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
